Mit Entzücken hab ich heute festgestellt, dass jetzt tatsächlich der Frühling uns graue Menschlis mit seinem milden Lächeln beglückt.
Und dem ist tatsächlich so! Rundum scheint die Gesellschaft dank vermindertem deprimierten Schlurfens ihre Schuh-Verschleissrate von “Ich sollte mir mal neue Sneakers zulegen” zu “Ach, das werden meine Sommerschuhe” zu minimieren.
Jedenfalls ist es ein angenehmer Gedanke, sich auf die folgenden Monate, deren Freizeit unsereins Abends wieder mehrheitlich unter freiem Himmel auszufüllen vermag, einzustellen.
Und dieses Jahr ist - ohne mich hier auf gefährliches Terrain zu begeben, indem ich wilde Behauptungen aufstellte - nicht einmal eine “Mehr Sonne!”-Aktion nötig.
Also freuen wir uns auf den Frühling und betrachten die scheinende Radarkugel auf der Lägern.
click!
I had to squeak a little when I realized today that the myth called spring is actually happening, here in Switzerland.
Apparently I’m not the only one enchanted by the thought of spending the evenings of the months to come outside, drinking a beer, be it at the lake or the (still drained…) river, at a park, you name it! Actually, if you’ve never been to Zurich, you don’t. But I’d be delighted to show you the beauties in this town, in case you wanted to check them out.
You can see those frowns turned upside down (God, am I tacky today or what?) on the average Zoo Richians. Even their walking style caused their shoes’ scuffing changing from “I might have to get new sneakers” to “Oh, I guess these will be my summer shoes!”.
So let’s all look forward to spring and watch the shiny radar on the hill, as seen from my office.
Ich weiss, Meteo hat es uns vorausgesagt. Trotzdem war es eine rechte Überraschung, heute Morgen (mit weniger Brummschädel als auch schon) zu erwachen, um durchs Fenster in einen orangen Himmel zu starren. Info am Rande: durch die Strassenbeleuchtung ist ein oranger Nachthimmel in jedem Fall für mich ein Zeichen liegengebliebenen Schnees. Der hohe Albedo-Wert der weissen Pracht strahlt einen grossen Anteil der im eher warmen Farbtemperaturbereich liegenden Strassenbeleuchtung ab. Die bei Schneefall übliche geschlossene Wolkendecke reflektiert wiederum die bereits durch den Schnee reflektierte Strassenbeleuchtung Zürichs. Da wir alle spätestens seit der Mondfinsternis wissen, dass die im roten Bereich liegende langwellige Strahlung weiter kommt als kurzwellige, wirkt das ganze orange. Woher ich das weiss? Keine Ahnung.
Jedenfalls hab ich meine Kamera ausgepackt und erneut für die werteste Nachwelt zwei Panoramabilder (Nord- und Südansicht) hier hochgeladen. Enjoy.
Da ich dank Grippe (Danke für die zahlreichen Glück guten Wünsche) untätig zuhause rumsitze/liege/stehe/schlafe/etcetterà , ergriff ich die Gelegenheit mich in das Twittertum einzufühlen.
Anfangs war ich Stefan gegenüber diesem neuen Tool ein wenig skeptisch eingestellt, da ich Einwände in Sachen Privacy hatte. Nun habe ich mich doch dazu entschlossen, ebenfalls diesem Blogger-Hype content beizusteuern.
Ich sehe in diesem Tool auch schon ein gewisses Potential für “Killer Apps”, die vor allem mich Stadtmenschen betreffen. Diese müssten aber auch erst mal konkretisiert werden.
Der Langen Rede kurzer Sinn, probiert es aus, mich findet ihr hier (Falls die Seite wegen hohen Ansturms nicht gerade down wäre).
Since I’m having a flu and am therefore more or less idling around at home, I thought I might give Twitter a closer look.
In the beginning I was a little skeptical about this tool possibly infringing my privacy. At the end I decided to give this new tool a shot, anyway, equalling thousands of bloggers, already.
I can picture some killer apps being created for it, already, but those would have yet to substantiate themselves. Long story short, give it a try, you can find me here.
Als ich mich letzte Woche mit dem 32er gen meiner Residenz zu Fallendbrunnen fuhr, fiel mir auf, dass die obligate Aussicht von der Kornhausbrücke ganz und gar anders ausfiel. Das Wasser in der Bade-Hälfte des Unteren Lettens fehlte gänzlich. Schnell stellte sich dank informierter Tagi-Leserschaft heraus, dass während nun scheinbar irgendwelche Rohre in der Limmat verlegt werden müssen, der rechte Flussteil dazu trockengelegt wurde, was für uns Normalsterbliche völlig neue Perspektiven eröffnet. Leider, wie sich heute herausstellte, eröffnet dieser Ausnahmezustand an der Zürcher Riviera auch völlig neue Geruchsdimensionen, die mich an überflutete Städte während des Hochwasserfrühlings 1999 erinnern.
Kloakenfeeling hin oder her. Einen Blick ist es auf jeden Fall wert. Und um dies für die Nachwelt festzuhalten, war die Kamera dankbar zur Stelle.
Für einmal hole ich wieder eine alte Tradition aus der Rumpelkiste und möchte auf diesem Wege aus tiefstem Herzen dem Herrn Chalbermatten, AKA PD nur das Allerbeste zum 33sten Geburtstag wünschen.
Ich hab keine Kosten & Mühen gescheut, die SonnenMondfinsternis am heutigen 3./4. März für die Öffentlichkeit festzuhalten.
Eine Kamera auszurichten ist schwierig, wenn sich die Erde so schnell dreht. Und dass die Erddrehung grad so einen extremen Effekt auf plötzlich auftretende Bewegungsunschärfe bei Benutzung meines 12fachzooms generiert, überrascht mich noch mehr.
Ich hoffe, es gefällt.
click!
I pulled all the strings (and assembled makeshift tripods from old webcam stands) I could to provide you this picture of today’s Lunar eclipse.
Main lesson I’ve learned: The Earth moves way too fast in my opinion to allow the average 12x zoom enabled amateur photographer shooting long exposure pictures without motion blur occurring.
Hope you like the picture, anyway.
EDIT:
Für das Erfüllen Audiobewegungsvisueller Bedürfnisse, hier noch das Video, welches ich geschossen hab. Klamme, kalte Finger geben beschleunigt ein recht nervöses Kamerabild. Entschuldigt meine Laienhaftigkeit.
To satisfy your audio motion visual needs, I posted my heavily accelerated video of pre-totality. My cold, stiff fingers couldn’t guarantee absolute stability, here. Excuse my unprofessionalism.
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